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Fortsetzung von Häftling 753 bei Herrin Laetitia und Frl. Lilly (Sessiondauer vier Stunden) 

Die Bewährungsauflagen, die mir Herrin Laetitia und Frl. Lilly bei meiner Entlassung aus der Haft auferlegt hatten, hatte ich nicht besonders ernst genommen und sie auch nicht weiter beachtet. 

An einem Freitagmorgen als ich meine Mails überprüft habe, war ich völlig erstaunt. Ich wurde von den beiden aufgefordert, binnen fünf Tagen nachzuweisen, dass ich die Bewährungsauflagen eingehalten habe und mich in den festgelegten Zeitintervallen bei meiner Bewährungshelferin gemeldet habe. Ich hielt das alles für einen schlechten Witz. Die Telefonnummer, die ich bei meiner Entlassung mitbekommen hatte, habe ich nie gewählt und ausprobiert, was es mit der Bewährungshilfe auf sich hat. Folglich erfand ich den geforderten Nachweis und antwortete per Mail. 

Am folgenden Dienstag kam eine Mail zurück, in der mir unmissverständlich mitgeteilt wurde, dass ich gegen die Bewährungsauflagen verstoßen habe und mich am kommenden Montag pünktlich um 15.30 Uhr im Studio melden sollte. Der Termin ließ sich einrichten, ich wollte es mir keinesfalls mit Herrin Laetitia und Frl. Lilly verscherzen. 

Ich war fünf Minuten eher da, läutete an der Eingangstüre, als ich den elektrischen Türöffner hörte, drückte ich gegen die Türe und betrat den Hausflur. Ich ging wieder den Wegweisern zum Studio Centric nach, bis ich vor der Studiotüre stand. Dort läutete ich erneut. Ich meinte hinter der Türe Geräusche zu vernehmen, aber die Türe öffnete sich nicht. Die Minuten, in denen ich vor der Türe stand kamen mir endlos vor. Irgendwie fühlte ich mich beobachtet, obwohl niemand in meiner Nähe war. Ich traute mich nicht einmal auf die Uhr zu schauen. 

Plötzlich hörte ich Schritte und das Öffnen der Türe, dann wurde ich zum Eintreten aufgefordert. Ich musste zweimal hinsehen, um die beiden Frauen als Herrin Laetitia und Frl. Lilly zu erkennen. Ich kam mir vor wie in einer Arztpraxis, beide waren in Klinikkleidung und hatten sich zusätzlich lange Gummi- und PVC- Schürzen, Handschuhe, Mundschutz, Schutzbrillen und Kopfhauben, bzw. Harrnetze angelegt. Frl. Lilly nahm mir meine Tasche ab, und Herrin Laetitia griff mit ihren Handschuhen nach meinem linken Arm und schob mich den Gang entlang auf eine Tür zu. Frl. Lilly öffnete die Türe und Herrin Laetitia drückte mich in den Raum und machte hinter mir die Tür zu und drehte den Schlüssel im Schloß um. 

Ich stand in der Ecke neben der Türe und konnte kaum glauben was ich nun sah. Vor mir stand ein Krankenbett, das komplett mit transparenter weißer PVC Wäsche ausgestattet war, ich konnte das Laken, die Decke und das Kissen sehen. Herrin Laetitia stand auf der rechten Seite am Bett und Frl. Lilly neben mir auf der linken Seite. 

Die beiden stellten sich förmlich als Frau Dr. Laetitia und Frau Dr. Lilly vor. "Da haben wir also unseren uneinsichtigen Häftling 753, der gegen die Bewährungsauflagen verstoßen hat. Auch seine Routineuntersuchungen hat er nicht durchführen lassen.", erklärte Frau Dr. Laetitia. "Mir scheint, dass 753 in einem sehr schwierigen, psychisch labilen Zustand ist.", erwiderte Frau Dr. Lilly. "Deshalb ist er nun hier in der forensischen Psychiatrie bei uns gut aufgehoben." 

Ich wurde aufgefordert, mich komplett zu entkleiden, bei der Unterhose stockte ich, sofort half Frau Dr. Lilly energisch nach. Wie bei meiner letzten Inhaftierung erfolgten nun eine gründliche Leibesvisitation und die Kontrolle aller Körperöffnungen. Zum Schluss musste ich mich zur analen Untersuchung wieder weit nach vorne beugen. Das fing ja wieder gut an, dachte ich. Frau Dr. Laetitia öffnete die Zimmertüre und Frau Dr. Lilly nahm mich dieses Mal am Arm und begleitete mich in den Duschraum. 

Dort angekommen befahl sie mir in die Dusche zu steigen und mich mit gespreizten Beinen, und mit nach vorne gestreckten Armen an die Wand zu stellen. Fr. Dr. Lilly nahm die Brause, mich traf ein kräftiger kalter Wasserstrahl zwischen den Beinen. Ich wurde von oben nach unten gründlich gereinigt. 

Wie ich nun wieder vor der Dusche stand kam Frau Dr. Laetitia, die bisher nur im Hintergrund gestanden hatte mit einer Urinflasche auf mich zu, und verlangte von mir, dass ich in die Flasche urinieren sollte. Vor lauter Aufregung war ich dazu nicht in der Lage, was ihr wohl nicht recht war. Ich musste mich abtrocknen, und wurde dann zurück in das Krankenzimmer gebracht. 

Frau Dr. Laetitia ging voraus, Frau Dr. Lilly ging hinter mir. Auf halbem Weg hörte ich plötzlich von Frau Dr. Laetitia das Kommando: "Patient 753 halt! Mit dem Gesicht zur Wand drehen und Augen schließen!" Mit den Worten "Kollegin, sie können Ihren Sklaven nun in den anderen Raum verlegen.", regelte sie den reibungslosen Ablauf. Als sie sich vergewisserte, dass ich ihrer Anweisung Folge geleistet hatte, gab sie den Weg frei. Ich hörte nun Schritte hinter mir. Als diese sich entfernten, wurde ich zum Weitergehen aufgefordert. 

Im Krankenzimmer angekommen, musste ich vor dem Bett stehen bleiben. Frau Dr. Lilly stand immer noch hinter mir, hielt mich wieder am Arm und Frau Dr. Laetitia zog die Decke zur Seite. Was ich nun zu sehen bekam hatte ich mir zwar immer vorgestellt und gewünscht, aber noch nie in der Realität gesehen. 

Das Bett war komplett mit Fixierungsgurten versehen, die so vorbereitet waren, dass mich die beiden Ärztinnen nun darin festmachen konnten. Ich musste mich mit den Rücken auf die geöffneten Gurte legen, die über dem PVC Laken zurechtgelegt waren. Die beiden begannen nun damit, zuerst die Fußgelenke, die Oberschenkel, die Arme und zum Schluß noch meinen Rumpf mit den Gurten zu fixieren. Als der letzte Verschluss eingerastet war, konnte ich mich nicht mehr bewegen. Jeder Widerstand war zwecklos. 

Frau Dr. Laetitia verließ den Raum und kam nach kurzer Zeit mit einem Urinbeutel und einem Urinalkondom wieder. Sie sagte zu Frau Dr. Lilly: "Damit uns der Patient keine Sauerei in das Bett macht, bekommt er nun ein Urinalkondom angelegt." Sie streifte mir das Kondom über, verlegte den Schlauch und hängte den Beutel so an das Bett, dass ich diesen sehen konnte. 

Mit Pflasterstreifen befestigte mir Fr. Dr. Lilly den Druckknopf der Notklingel an der linken Hand, mit der ich in einem Notfall Hilfe rufen konnte, aber nur dann. Ich wurde zugedeckt und aufgefordert bis zehn zu zählen und dann den Knopf zu drücken. Beide verließen den Raum und ich zählte und drückte dann den Knopf. Frau Dr. Lilly kam zurück und forderte mich auf dieses Mal laut bis zehn zu zählen und nochmals den Knopf zu drücken. Bevor sie das Zimmer verließ, dunkelte sie den Raum noch etwas ab und ließ mich fixiert, hilflos und alleine im Bett zurück. 

In den folgenden Minuten versuchte ich nacheinander herauszufinden, wieviel Bewegungsfreiheit ich trotz der vielen Fixierungen noch hatte. Die Bewegungsfreiheit war minimal, aber es gelang mir, mit der rechten Hand an den im Urinalkondom verpackten Penis zu gelangen. 

Als ich meinem Trieb freien Lauf lasen wollte hörte ich Schritte auf dem Flur, mit einem energischen Blick öffnete Frau Doktor Lilly die Türe und bemerkte sofort, was sich unter der Decke abspielte. Sie zog die Decke beiseite und fixierte meine rechte Hand fester mit der Manschette und dem Gurt am Bett. Mit einem festen Griff inspizierte sie den Zustand meines Genitals und sagte: "Mir scheint die medikamentöse Therapie schlägt nicht wie gewünscht an, der Patient 753 ist immer noch triebgesteuert." 

Dann begann sie mir mit einer Taschenlampe in die Augen zu leuchten und stellte mir seltsame Fragen nach dem Wochentag, meinem Namen, meinem Alter usw. Bevor sie mein Krankenzimmer wieder verließ, flößte sie mir noch eine bittere Flüssigkeit aus einem kleinen Medikamentenbecher ein. Nun war ich wieder alleine und meinem letzten "Zeitvertreib" beraubt. 

Immer wieder hörte ich Schritte auf dem Flur, aber immer gingen diese an meiner Türe vorbei. Auch hörte ich Stimmen, ich konnte aber nicht verstehen, was geredet wurde. Ich begann langsam ruhiger zu werden und immer wieder ertappte ich mich, wie ich die Augen schloss. 

In einem solchen Moment kamen schnelle Schritte zweier Personen näher, eine kurze Pause, dann öffnete sich meine Zimmertüre und Frau Dr. Laetitia und Frau Dr. Lilly betraten den Raum. Frau Dr. Lilly schob einen Instrumentenwagen vor sich her, den sie bis an mein Bett schob. "Jetzt wollen wir doch einmal sehen, ob der Patient 753 die verordnete Nahrung auch bei uns verweigert?" Ich ahnte Unangenehmes. 

Die beiden hatten mich angewiesen, wegen der notwendigen Untersuchung am Tag vor meinem Besuch nur noch Brei zu mir zu nehmen. Was ich natürlich missachtete. Jetzt war mir auch die Frage zu Beginn klar, bei der mich Frau Dr. Laetitia nach meiner letzten Mahlzeit gefragt hatte. Ich hatte natürlich nicht gesagt, dass ich Brei gegessen habe, sondern von meinem Mittagessen berichtet. Ich wurde nochmals gefragt, ob ich die Nahrung freiwillig zu mir nehmen würde. Ich drückte meine Lippen zusammen und drehte den Kopf zur Seite. 

Daraufhin gab Frau Dr. Laetitia an Frau Dr. Lilly die Anweisung: "Schlauch und Nahrung zur Zwangsernährung vorbereiten." Damit hatte ich nicht gerechnet. Frau Dr. Lilly nahm eine Schüssel vom Instrumentenwagen in der sich der Nahrungsbrei befand und begann langsam Flüssigkeit in den Brei zu rühren. Sie verständigte sich mit Frau Dr. Laetitia, dann begann diese den bereitgelegten durchsichtigen Schlauch mit einem ebenfalls durchsichtigen großen zylindrischen Gefäß zu verbinden. 

Frau Dr. Laetitia griff nach der schweren, leicht gräulichen Gummischürze, die ebenfalls am Wagen bereitgelegt war, hängte sich diese um den Hals, Frau Dr. Lilly war ihr beim Verschließen der Bänder auf dem Rücken behilflich. Frau Dr. Lilly hielt Frau Dr. Laetitia nacheinander die beiden dicken, weißen, ellenbogenlangen Gummihandschuhe hin, und half ihr beim Anziehen. Frau Dr. Lilly zog ihre Schürze zurecht, beide Ärztinnen prüften den Sitz ihres Mundschutzes und der Schutzbrillen. Beide nickten sich wortlos zu. 

Von Frau Dr. Laetitia kam das Kommando: "753 Mund auf!", dem ich mich widersetzte. Frau Dr. Laetitia griff mir mit dem dicken Schutzhandschuh in die Backen, dass ich den Mund nur noch öffnen konnte. Sie steckte mir den Schlauch in den Mund. Frau Dr. Lilly goss die erste Portion Nahrungsbrei in den Trichter. Frau Dr. Laetitia drehte den Trichter so, dass der flüssige Brei in den Schlauch lief. 

Ich wurde aufgefordert, den Brei, der da langsam in meinen Mund lief vollständig zu schlucken. Um der Anweisung Nachdruck zu verleihen, drückte sie mir mit der freien Hand die Nase zu, notgedrungen schluckte ich den ekligen Brei hinunter. 

Dann wurde von Frau Dr. Lilly die nächste Portion eingefüllt. Ich fühlte mich elend und ausgeliefert. Der martialische Anblick und die Entschlossenheit der beiden Ärztinnen in ihrer Kleidung tat ein Übriges, dass ich mich nicht mehr widersetzte und Schluck für Schluck das zu mir nahm, was mir durch den Schlauch verabreicht wurde. Wenn der Brei etwas zu schnell nachrutschte, musste ich manchmal leicht würgen, was die beiden Damen aber eher erheiterte. 

Die letzte Portion schluckte ich nicht mehr, sondern behielt diese im Mund. Als mir Frau Dr. Laetitia den Schlauch aus dem Mund zog, hielt sie mir die zweite Hand fest auf den Mund. Ich versuchte zwar den restlichen Brei trotzdem auszuspucken, das gelang mir aber nicht. Sie hielt mir wieder die Nase zu, bis ich schluckte. Frau Dr. Lilly spülte dann mit einem Schluck Wasser nach. Dann vergewisserte sich Frau Dr. Laetitia, ob mein Mund auch wirklich leer war, indem sie mit dem durch den Handschuh geschützten Zeigefinger meinem Mund vollständig inspizierte. Zur Sicherheit drückte sie mir mit der anderen Hand meinen Backen nach innen, damit ich nicht zubeißen konnte. Nach der Kontrolle räumten die beiden alle Utensilien zusammen auf den Wagen und verließen das Zimmer. 

Ich hatte immer noch den Geschmack von dem Brei im Mund und hatte ein ganz komisches Gefühl im Magen, welches sich aber mit der Zeit legte. Wie lange ich bis zum nächsten Kontrollgang von Frau Dr. Lilly dalag kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen. 

Frau Dr. Lilly kam auf mich zu und wollte mich wieder mit der Taschenlampe untersuchen, ich drehte den Kopf weg und drückte meine Augen zu. Im gleichen Augenblick rief sie Frau Dr. Laetitia zur Hilfe, die mit einer weiteren Fixierung für den Kopf mein Krankenzimmer betrat. "Wer nicht kooperativ ist, wird eben gezwungen, da kennen wir nichts!" Ich entgegnete: "Diese ganzen Maßnahmen sind gemein und unmenschlich und im Straffvollzug nicht zulässig, Frau Doktor!" Da lachten beide nur und zogen die Gurte noch etwas fester an. 

Sie legten die Decke beiseite und begannen mich gründlich zu untersuchen, mit einem Stethoskop hörte Frau Dr. Laetitia meinen Darm ab, während Frau Dr. Lilly meinen Bauch gründlich abtastete. "Der Kontrastbrei verteilt sich gut bei Patient 753, bis zur Darmuntersuchung sollten wir uns noch um sein Sperma kümmern, vielleicht gibt das Aufschluss über die Wirkung der triebhemmenden Medikamente, die nicht wie gewollt anschlagen.", sagte Frau Dr. Laetitia zu Frau Dr. Lilly. "Bereiten sie den Patienten für die Spermaprobe vor." 

Frau Dr. Lilly zog sich frische Untersuchungshandschuhe über und entfernte mir das Urinalkondom, und den Urinbeutel, der immer noch leer war. Sie desinfizierte meinen Intimbereich und legte mir ein frisches Kondom an. Frau Dr. Laetitia griff wieder zu den groben Handschuhen und machte sich daran mein Glied zu stimulieren. Ich wehrte mich, so gut es ging. Aber die beiden Ärztinnen hatten einfach zuviel Erfahrung mit renitenten Patienten. Als Frau Dr. Lilly die Spermaprobe mit einer Spritze aufzog, schien sie damit zufrieden zu sein. 

Im Anschluss wurde die Kopffixierung gelöst und mir eine Latexkopfhaube aufgesetzt, die Augen verschlossen und ein Knebel eingeführt. Anschließend wurde die Fixierung wieder angebracht. Mit der Zeit merkte ich, wie aus meinen Mundwinkeln der Speichel floss und an der Maske entlang auf das Kopfkissen lief. Ein hilfloses Gefühl. Bei einem weiteren Kontrollgang sagte Frau Dr. Lilly nur: "Der Patient 753 sabbert ja wie ein kleiner Hund. Das gefällt mir!" Ich fand das überhaupt nicht lustig, so im Bett zu liegen und immer mehr ein feuchtes Gefühl um den Mund, das Kinn und den Hals zu bekommen. Aber anscheinend gehörte das zur Therapie oder Strafe, verkauft wurde mir alles als Therapie, ich hatte aber das Gefühl, dass eine ganze Menge davon einfach nur Strafe für meine nicht beachteten Bewährungsauflagen war. 

Die Hilflosigkeit wurde mir immer bewusster. Aber es lag im Moment nicht an mir, daran etwas ändern zu können, wenn ich es auch gewollt hätte. So verging wohl viel Zeit, in der ich über meine Situation nachdenken konnte, da ich ja mit der Maske nichts mehr sehen konnte, war ich auf mein Gehör angewiesen. Immer wieder dieselbe Wahrnehmung, Schritte auf dem Gang, die sich näherten und auch wieder entfernten, Geräusche von Türen, unverständliche Stimmen. 

Ich musste wohl am Einschlafen gewesen sein, als die beiden Ärztinnen mit einem fahrbaren Stuhl mein Krankenzimmer betraten. Als die Türe wieder ins Schloß fiel, war ich wieder hell wach. "Die Sedierung scheint zu wirken, Frau Dr. Lilly.", sagte Frau Dr. Laetitia. 

Die Fesseln wurden nacheinander gelöst, und ich musste mich unter Aufsicht auf die Bettkante setzen. Als sich Frau Dr. Laetitia davon überzeugt hatte, dass mein Kreislauf soweit stabil war, musste ich mich auf den Stuhl setzen und wurde an diesem festgeschnallt und mit Folie an Armen und Beinen fixiert. 

Ich wurde auf den Flur gefahren, wo ich abgestellt wurde. Ich vernahm Geräusche, die mir zeigten, dass eine andere Person unmittelbar in meiner Nähe sein musste, sah aber mit der Maske überhaupt nichts. Aus der Entfernung hörte ich Schreie und lautes Stöhnen als eine Tür geöffnet wurde. Als diese Schreie verstummt waren kam von Frau Dr. Lilly die Anweisung an Frau Dr. Laetitia: "Patient 753 bitte in das Untersuchungszimmer, Patient 753 bitte!". 

Ich wurde mit dem Stuhl über den Flur geschoben und als ich vor dem Untersuchungsstuhl angekommen war, nahm mir Frau Dr. Laetitia die Augenbinde ab, machte mich los und wies mich an, mich auf den Untersuchungsstuhl zu setzen, auf dem ich dann von beiden Ärztinnen mit Gurten fixiert wurde. Die Beinschalen wurden noch etwas weiter auseinandergedrückt und der Stuhl in die Horizontale gekippt, dass mein Intimbereich gut zugänglich war. 

Jetzt begann Frau Dr. Laetitia mich intensiv anal abzutasten und führte mir auch einen dünnen vibrierenden Dildo ein. Als sie tief mit Ihrem Finger in meinen Darm eingedrungen war, drückte sie mit der anderen Hand von oben auf die Blase, mich durchzuckte ein irres Gefühl. Während Frau Dr. Lilly das Ultraschallgerät vorbereitete, horchte Frau Dr. Laetitia nochmals intensiv meinen Darm ab, in dem es inzwischen kräftig rumorte. Das Gefühl war sehr unangenehm und erniedrigend. Es folgte nun eine intensive Ultraschalluntersuchung meines Bauchraumes, bei der Frau Dr. Laetitia wohl keine Unregelmäßigkeiten feststellen konnte. Immer wieder drang sie dazu in mein Rektum ein und lachte nur, wenn ich dabei zuckte. 

Die urologische Untersuchung übernahm dann Frau Dr. Lilly. Nach einer intensiven Begutachtung und Abtastung meiner Hoden und meines Gliedes befestigte Frau Dr. Lilly an beiden Hoden Klebeelektroden, schloss das Reizstromgerät an und begann langsam die Intensität zu steigern, bis sich ein dauerndes Kribbeln einstellte. Meine Reaktionen beobachtete sie genau. Im Folgenden nahm sie einen Metallstab an den sie das eine Kabel anschloss und den ganzen Genitalbereich damit abfuhr. Je nachdem an welcher Stelle sie dabei stehen blieb, durchzuckte mich ein merklicher Stromimpuls. Mit der Dauer der Untersuchung verstärkte sich meine Erektion, erst als der Stromimpuls fast nicht mehr auszuhalten war und ich laut stöhnte, ließ auch die Erektion merklich nach. 

Ich musste noch eine Weile mit den Stromimpulsen an den Hoden alleine im Untersuchungszimmer liegen bleiben. Ich sehnte mich nach der Erlösung von der Stromtherapie, als Frau Dr. Lilly das Zimmer wieder betrat. Sie stellte den Strom ab und entfernte die Elektroden mit einem kräftigen Ruck. 

"Mund auf!", sagte Frau Dr. Lilly zu mir, durch die Augenlöcher der Maske sah ich, wie sie einen Mundspreizer aus Edelstahl in ihren Händen hielt, leicht verängstigt machte ich den Mund auf und sie klemmte mir den Mundspreizer zwischen den Ober- und Unterkiefer. das Klacken des Verschlusses dröhnte durch meinen Kopf. Ich merkte, wie der Speichel in meinem Mund zusammenlief und ich immer wieder schlucken musste. 

Jetzt kam Frau Dr. Lilly mit mehreren Watterollen, die sie mir fachmännisch zwischen die Lippen und die Zähne drückte, ein ganz seltsames Gefühl, so wie beim Zahnarzt. Als sie damit fertig war, fragte sie: "Hat der Patient 753 irgendwelche Probleme?" Ich versuchte ihr klar zu machen, dass es in meinen Backen leicht schmerzte, leider kam bei ihr nur " mmmh, mm, mh ..." an. Mit den Worten "Dann ist ja alles in bester Ordnung." verließ sie den Raum und kam kurze Zeit später mit einer Spritze wieder zurück. "Frau Dr. Laetitia hat eine Spermatherapie angeordnet und wir haben ja noch ausreichend Sperma von der Untersuchung übrig." 

Damit hatte ich nicht gerechnet und der Gedanke daran war äußerst unangenehm. Es gab aber keine Möglichkeit für mich, die Therapie nicht über mich ergehen zu lassen. Frau Dr. Lilly steckte mir die Spritze in den offenen Mund und spritzte das Sperma in meinen Mund. Da ich den Mund nicht schließen und nur schwer schlucken konnte, verblieb das Sperma relativ lange in meinem Mund. Ein ganz komischer Geschmack breitete sich in meinem relativ trockenen Mund aus. Meine Versuche, mit der Zunge nachzuhelfen führten zu einem leichten Lächeln, dass ich hinter dem Mundschutz und der Schutzbrille sehen konnte. 

"Da hast Du den Mund ja mal richtig voll genommen, 753.", redete sie mich an. Ich konnte aber mit dem Mundspreizer immer noch nicht reden, was sie sichtlich auskostete und sogar Frau Dr. Laetitia in den Raum holte, um ihr meine Hilflosigkeit zu zeigen. Beide amüsierten sich und verließen den Raum. 

Inzwischen schmerzten meine Backen im Bereich des Kiefergelenks und der eklige Geschmack war immer noch da, die Mundschleimhaut war durch die Watterollen schon ganz trocken. Nach einer längeren Wartezeit hat mich Frau Dr. Lilly von den Watterollen und dem Mundspreizer erlöst und mir den Mund ausgespült. Nachdem sie mir die Augen mit den Augenklappen wieder verschlossen hatten lösten sie die Fixierungsgurte und fuhren mich mit dem fahrbaren Stuhl über den Flur in den Duschraum. Frau Dr. Laetitia befreite mich von der Latexmaske und ich durfte duschen. 

Im Anschluss wurde ich zurück in das Krankenzimmer gebracht, wo ich mich wieder anziehen durfte. Auf dem Bett sitzend übergaben mir die beiden Ärztinnen ihren Untersuchungsbericht und wiesen mich nochmals auf meine Bewährungsauflagen hin, die strikt einzuhalten waren. Bei weiteren Verstößen wurde mir mit empfindlichen Strafen gedroht, an denen ich nach meinen gemachten Erfahrungen leider überhaupt keine Zweifel mehr hatte. 

Die Schreie und das Stöhnen, das ich während meines Aufenthaltes wohl von anderen Insassen vernommen hatte, waren sicher nicht gespielt, sondern bitterer Ernst und das Ergebnis der nachhaltigen Erziehungsmethoden unter der Herrschaft von Herrin Laetitia und Frl. Lilly. Ich wurde von den beiden zur Türe gebracht und wieder in die Freiheit entlassen. 

Auf dem Nachhauseweg dachte ich immer wieder an die Bewährungsauflagen und was sich wohl hinter der Telefonnummer verbarg, die sie mir erneut mitgegeben hatten.