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Häftling 753 zur Arbeitstherapie bei Herrin Laetitia und Frl. Lilly (Sessiondauer vier Stunden) 

Immer wieder überlegte ich, ob ich mich an die Bewährungsauflagen halten und die Telefonnummer wählen sollte, oder ob ich diese Anweisung von Herrin Laetitia und Frl. Lilly weiter ignorieren sollte. 

Die Neugier war stärker, ich tippte die Nummer in mein Telefon und hörte das Läuten. Die Zeit, bis jemand am anderen Ende den Hörer abnahm, kam mir wie eine Ewigkeit vor. Mit den Worten "Bewährungshilfe, Meldung bitte!" hörte ich eine resolute Stimme am anderen Ende der Leitung. Ich war aufgeregt und begann mich so zu melden, wie ich es von Herrin Laetitia und Frl. Lilly beigebracht bekommen hatte: "Häftling 753 meldet sich, wie befohlen." Die Stimme erwiderte meine Meldung mit "Einen Moment bitte Häftling 753". Nach ungefähr einer halben Minute meldete sich die Stimme wieder und sagte: "Wir verlangen, dass Du Dich zur Arbeit bei uns meldest, wir haben Dich als Putzkraft eingeteilt und erwarten in den nächsten zwei Wochen Dein Erscheinen im Studio Centric." Das Gespräch war nun getrennt. Ich hörte das Besetztzeichen. So endete das Telefonat kurz und knapp. 

Ich war etwas ratlos, was es wohl mit der Arbeit auf sich hatte. Am folgenden Tag schrieb ich Herrin Laetitia eine E-Mail, in der ich um einen Termin für meinen Arbeitseinsatz bat. Ich schlug drei Termine vor, der Zweite in der folgenden Woche wurde mir von Herrin Laetitia bestätigt. 

Völlig ahnungslos, was mich bei meinem neuerlichen Termin erwartet, machte ich mich auf den Weg nach Stuttgart. Es war viel Verkehr, ich läutete mit einer Verspätung von drei Minuten an der Studiotüre. Diese öffnete sich sofort und ich stand Herrin Laetitia und Frl. Lilly gegenüber. "Eintreten Häftling 753! Du bist nicht pünktlich!" schrie mich Herrin Laetitia mit resoluter Stimme an. Sie hatte einen Schlagstock in der Hand, Frl. Lilly hatte Hand- und Fußfesseln bei sich. "Für deine Unpünktlichkeit wirst Du büßen!" Herrin Laetitia packte mich am rechten Arm und wies Frl. Lilly an, mir die schweren Hand und Fußfesseln aus Stahl anzulegen. Meinen Versuch, mich zu widersetzen, quittierte Herrin Laetitia, indem sie mir mit ihrem rechten Bein mein rechtes Bein zur Seite schob. Ich hatte Mühe, aufrecht stehen zu bleiben. 

So wurde ich in einen spärlich beleuchteten Raum geführt, in dessen Mitte ein länglicher Käfig stand, der oben als Liege zu benutzen war. Frl. Lilly tastete mich von Kopf bis Fuß nach gefährlichen Gegenständen ab. Auf Befehl musste ich mich vollständig entkleiden und mit dem Gesicht zur Wand stellen und die Beine spreizen. Es folgte nun eine peinliche Untersuchung meines ganzen Körpers, bevor ich von Frl. Lilly eine schwarze Latexmaske aufgesetzt bekam. Als Sie die Maske mit dem Reißverschluss geschlossen hatte, musste ich mich hinknien und zum Käfig kriechen. Ich versuchte mich zur Wehr zu setzen und kroch nicht freiwillig in den Käfig. Sofort spürte ich einen Stiefel auf meinem Po und den Stock an meinen Genitalien. Mit dem Stiefel wurde ich kräftig in Richtung Käfigtüre gedrückt. 

Ich musste mich dem Zwang beugen und auf den Rücken legen. Meine Arme und Beine wurden mit den schweren Fesseln so an die Gitterstäbe fixiert, dass ich mich nur noch minimal bewegen konnte. Mir wurden die Augen verbunden und ein Gehörschutz aufgesetzt. Ich war von der Außenwelt abgeschnitten, und hörte nur meinen Herzschlag und das Rasseln der Ketten, mit denen ich im Käfig angebunden war. Ganz leise hörte ich Frl. Lilly zu Herrin Laetitia sagen: "Häftling 753 hat nun alle Zeit der Welt, über sein Fehlverhalten nachzudenken." 

Ich ging davon aus, dass beide den Raum verlassen hatten und versuchte zu erkunden, wie ich mich trotz der Fesselung bewegen konnte. Es gelang mir sogar den Gehörschutz abzustreifen. Ich spürte dann sofort eine Hand an meinen Hoden, die kräftig zudrückte und hörte die Stimme von Frl. Lilly, die zu mir sagte: "Wenn sich Häftling 753 nicht benimmt, wird er hart bestraft!". Darauf wollte ich es nach meiner Erfahrung vom letzten Besuch nicht ankommen lassen. Die Schreie meines Mitgefangenen aus dem Nebenraum hatte ich plötzlich wieder in den Ohren. 

Die Zeit kam mir endlos vor, als ich so hilflos in diesem Käfig lag. Immer wieder meinte ich Schritte zu hören, ich war mir nicht sicher, wann und von wem ich in dieser Zeit kontrolliert und überwacht wurde. Nach einiger Zeit wurde mir der Gehörschutz abgenommen und ich wurde von Herrin Laetitia aufgefordert aus einem Becher, der ein Mundstück wie eine Schnabeltasse hatte, etwas zu trinken. Mein Mund war trocken und ich nahm einen ersten Schluck. Die Flüssigkeit war einfach nur scheußlich bitter, worauf ich meine Lippen zusammenpresste und den Kopf wegdrehte. Da ergriff Frl. Lilly mit Ihren Handschuhen, vom Kopfende des Käfigs her, meinen Kopf und hielt ihn fest. Herrin Laetitia führte mir daraufhin einen Knebel mit einem Schlauch ein und verschloss diesen mit der Schnalle in meinem Genick. In kleinen Mengen führten mir die beiden dann die Flüssigkeit zu. Wenn ich nicht schlucken wollte, wurden der Schlauch und meine Nase zugehalten, dann blieb mir keine Wahl mehr, als die bittere Flüssigkeit hinunter zu schlucken. 

Dann ließen Sie mich wieder alleine in meinem Gefängnis. Immer wenn ich auf dem Flur Schritte hörte, machte ich mich auf eine Kontrolle gefasst. Die Schritte gingen aber meistens bei mir vorbei. Als sich die Schritte von zwei Personen näherten, und ich das Gefühl hatte, dass es sich vom Geräusch her um Gummistiefel handelte, dauerte es nicht mehr lange, bis mir von Frl. Lilly die Augenbinde abgenommen wurde. Was ich nun zu sehen bekam machte mich nervös, Herrin Laetitia hielt einen Peniskäfig in der Hand, der mich während der kommenden Zeit zur Keuschheit verdammen sollte und mir das Masturbieren unmöglich machen sollte. Der Gedanke an das Ding führte bei mir zu einer Erektion. Frl. Lilly sagte zu Herrin Laetitia: "Gut das wir darauf vorbereitet sind, soll ich mit der Kältebehandlung beginnen?" "Ja!" antwortete Herrin Laetitia. Frl. Lilly gelang es daraufhin, mit Eis meine Erektion soweit zu reduzieren, dass mir Herrin Laetitia den Peniskäfig überstreifen konnte und diesen mit einem Schloss sicherte. Es war ein komisches Gefühl so verschlossen zu sein. Beim Aufkommen jeder Erektion fing es ordentlich an zu drücken und zu ziehen. 

Meine Arme und Beine wurden von den Gitterstäben losgemacht und Herrin Laetitia zog mich an den Fußfesseln aus dem Käfig, als ich mich weigerte ihrer Anweisung zum Verlassen des Käfigs Folge zu leisten. Ich musste mich langsam aufrichten und mit dem Gesicht zur Wand stellen. Sofort wurde ich an den Ösen an der Wand angeschlossen. "Damit der Häftling 753 einen Vorgeschmack auf seine Arbeit bekommt, bitte die Atemmaske und den Inhalator Frl. Lilly." Jetzt wurde mir eine Gasmaske über das Gesicht gezogen, an der ein langer Faltenschlauch befestigt war. Am anderen Ende des Schlauches schraubte Herrin Laetitia eine Flasche fest, die bis zur Hälfte mit einer Flüssigkeit gefüllt war und forderte mich nun auf, ganz regelmäßig zu atmen. Beim ersten tiefen Luftzug realisierte ich, was die beiden nun mit mir vorhatten. Die Luft, die ich einatmete, hatte einen strengen Uringeruch, ich versuchte zwar die Luft anzuhalten, aber dadurch änderte sich an meiner Situation überhaupt nichts. Als ich dann wieder gleichmäßig zu atmen begann, blubberte es bei jedem Atemzug in der Flasche und ich atmete immer wieder diesen penetranten Duft ein. "An diesen Duft wird sich Häftling 753 gewöhnen müssen." sagte Frl. Lilly zu Herrin Laetitia. Dann wurde mir langsam klar, welche Art von Arbeit die beiden wohl für mich ausgesucht hatten. Ich wagte aber nicht daran zu denken, was mich da erwartete. "Schön gleichmäßig tief weiteratmen", wurde ich von Herrin Laetitia aufgefordert. "Frl. Lilly bringen Sie bitte die Arbeitskleidung für Häftling 753", sagte Herrin Laetitia. 

Daraufhin legte Frl. Lilly einen Stapel transparente PVC-Kleidung neben mir auf einen Hocker. Zuerst wurde mir die Hose angezogen, indem eine Fußfessel kurzzeitig gelöst wurde, dann die Schlupfjacke. Es folgten ein Paar weiße kräftige Latex-Haushaltshandschuhe und Kunststoffgaloschen. Immer noch musste ich die Urinluft einatmen. Zum Schluss wurde mir noch eine ebenfalls transparente Schürze angelegt und mit den Bändern auf dem Rücken verschlossen. Die Handschuhe wurden mit Klebeband abgedichtet. Endlich wurden mir die Atemmaske und die Kopfmaske abgenommen und ich bekam wieder frische Atemluft ohne Urin- und Latexgeruch. 

Auf den Befehl von Herrin Laetitia "Mitkommen Häftling 753!" setzte ich mich in Bewegung. Das Laufen fiel mir schwer mit den Fußfesseln und der rasselnden Kette. Frl. Lilly hielt mich hinten an den Handfesseln, so hatte ich keine Chance mich zu widersetzen. Die beiden führten mich durch den Flur auf eine Türe zu, die ich bei meinen bisherigen Besuchen noch nicht betreten hatte. Als wir vor der Türe angekommen waren befahl mir Herrin Laetitia: "Einen Schritt zurück, und Blick auf den Boden Häftling 753!" Als ich nicht schnell genug meinem Kopf senkte, spürte ich die Hand von Frl. Lilly, die meinen Kopf energisch nach unten drückte. Herrin Laetitia öffnete die Türe und ging voraus in den Raum und machte Licht. "Häftling 753 eintreten, Kopf gesenkt halten und hinknien!". Frl. Lilly stand weiterhin hinter mir und hielt mich an den Handfesseln fest. Herrin Laetitia trat einen Schritt zur Seite und gab mir den Blick auf den Raum mit den Worten frei: "Der eine Häftling macht die Sauerei, der andere Häftling putzt das weg, so läuft das hier bei uns." 

Was ich nun sah, ließ mich zusammenzucken. Ich befand mich im wahrsten Sinne des Wortes in einer Nasszelle, die an den Wänden und auf dem Boden völlig verschmutzt war, als ich den braunen Dreck sah, schossen mir die übelsten Gedanken durch den Kopf. Nach kurzer Zeit bemerkte ich aber am Geruch, dass ein Großteil der Verschmutzung wohl nasses Kaffeepulver war, das fast überall verteilt war. "Häftling 753 aufstehen und bis zur Wand vorlaufen!" kommandierte mich Frl. Lilly von hinten mit energischer Stimme. Mit einem Stoß von hinten verlieh sie ihrem Befehl Nachdruck. 

Ich bewegte mich auf die Wand vor mir zu, bis ich den Befehl: "Häftling 753 halt und hinknien!" hörte. Ich kniete mich widerwillig in den Dreck, es blieb mir aber nichts anderes übrig, als den Anweisungen Folge zu leisten. Herrin Laetitia kam nun mit einer Kette und den Schlüsseln für die Handfesseln und fesselte mir nun meine Hände vor dem Körper und fixierte dann meine Hände mit der Kette an einem Metallring der Wand. Der Bewegungsradius der beiden Hände war so eingeschränkt, dass ich mit den Händen nur eine ganz kleine Fläche der Wand berühren konnte. 

Jetzt wurde mir auch klar, warum Herrin Laetitia und Frl. Lilly ihre Kleidung so gewählt hatten, wie sie mir seit meinem Erscheinen gegenüberstanden. Beide trugen lange Schürzen, Gummistiefel und Latexhandschuhe. Herrin Laetitia trug sogar eine Latexhose und ein Latexoberteil unter Ihrer Schürze. 

Frl. Lilly brachte mir eine Zahnbürste, eine kleinen Becher mit ganz wenig Wasser und ein Stück Putzlappen. Der Lappen war nicht der Rede wert, ungefähr nur fünf mal fünf Zentimeter war dieser groß. "So jetzt hat der Häftling 753 alles, was er zum Putzen braucht!" sagte sie hämisch und beide lachten. "Ich glaube, wir müssen dem Häftling 753 etwas mehr Bewegungsfreiheit geben, sonst wird das mit dem Putzerfolg nichts", sagte Frl. Lilly. "Stimmt", antwortete Herrin Laetitia und verlängerte die Kette so, dass ich jetzt mit den Händen auch den Boden erreichen konnte. Zum Abschluss drückte mir Frl. Lilly noch mein Gesicht auf den schmutzigen Boden und sagte: "Los geht´s Häftling 753, bis wir wiederkommen ist hier alles sauber!" Beide drehten sich um, verließen den Raum und schlossen die Türe ab. Jetzt saß ich also mit gefesselten Füßen und Händen in der Mitte einer großen Sauerei und überlegte ob ich, angesichts der eher bescheidenen Reinigungsgeräte, überhaupt den Versuch machen sollte hier etwas sauber zu machen. 

Ich beschloss, dass ich es versuche. Die Wände ließen sich mit Hilfe der Zahnbürste und meinen Händen ganz gut vom Schmutz befreien, auf dem Boden wurde es schon schwieriger, weil mein Radius durch die Ketten doch sehr eingeschränkt war. Wenn ich mich zu weit von der Wandöse entfernte, schnitten die Handfesseln auch an den Handgelenken ganz schön ein. In der Zwischenzeit war ich von Kopf dis Fuß genauso dreckig wie der Raum. Bei jeder Bewegung rasselten die Ketten. Als ich kurz Pause machte und ruhig auf dem Boden saß, wurde die Türe einen Spalt geöffnet, ich konnte aber nicht sehen wer es war, der mich kontrollierte.

Auf dem Flur kamen Schritte näher, die nicht von Gummistiefel herrührten. Dann hörte ich eine unbekannte Stimme sagen, "Hallo Frau Kollegin was amüsiert sie denn so?" dann hörte ich die Stimme von Herrin Laetitia, die antwortete: "Da drin sitzt Häftling 753 im Dreck und versucht alles sauber zu machen, das wird ihm aber nicht gelingen, möchten Sie den kleinen dreckigen Häftling 753 mit eigenen Augen sehen?" "Sehr gerne." antwortete die andere Person. Wer nun aber zum Türspalt hereinsah, konnte ich nicht feststellen. 

Ich bemühte mich, möglichst viel sauber zu bekommen, da ich Angst hatte was die beiden sonst noch mit mir anstellen würden oder wie sie mich dann bestrafen würden. 

Als es aus meiner Sicht nicht mehr besser ging, setzte ich mich in die Ecke und wartete. Ich versuchte das bisschen Bewegungsfreiheit zu nutzen um an mein Genital zu fassen, das im Keuschheitskäfig verschlossen war. Genau in diesem Moment hörte ich Schritte, Herrin Laetitia und Frl. Lilly betraten die Nasszelle und kamen auf mich zu. 

"Der Häftling 753 hat sich Mühe gegeben, dafür hat er eine Mahlzeit verdient", sagte Frl. Lilly. Herrin Laetitia kam mit einer Schüssel und einem Löffel. Ich drehte den Kopf weg, weil ich in dieser Situation überhaupt keinen Appetit auf einen faden Häftlingsbrei hatte. "Der Häftling 753 isst vielleicht nur, wenn er ein sauberes Gesicht hat, vermute ich", sagte Herrin Laetitia. "Frl. Lilly waschen sie dem Häftling 753 das Gesicht". Nachdem ich meine Kopf immer noch in die Ecke gedreht hatte, kam Herrin Laetitia auf mich zu, packte meinen Kopf mit beiden Händen und drehte ihn zu Frl. Lilly, die einen Schlauch in der Hand hielt. "Augen zu 753!" befahl sie mir. Kurz darauf traf mich der Wasserstrahl und Frl. Lilly spritzte mir mein Gesicht sauber. 

Jetzt unternahm Herrin Laetitia einen erneuten Versuch mich mit dem Löffel zu füttern. Ich verweigerte mich wieder. "Frl. Lilly, bringen Sie den Trichter und den Schlauch!" Nach kurzer Zeit kam Frl. Lilly mit den bestellten Gerätschaften zurück. Ich musste mich nun flach auf den Rücken legen, den Kopf mit einer Unterlage leicht erhöht. Herrin Laetitia begann dann damit, mich an allen Gliedmaßen mit Ketten an den Wandösen zu fixieren. Frl. Lilly trat an mich von hinten heran und sagte: "Mund auf 753!" Sie versuchte mir den Schlauch in den Mund zu stecken, was ihr auch relativ schnell gelang. Dann vermischte sie den Brei noch mit etwas Wasser und sagte: "Schlucken 753!" Die erste Portion schluckte ich noch hinunter, dann aber atmete ich durch denn Mund in den Schlauch aus, dass der Brei aus dem Trichter spritzte. in diesem Moment spürte ich einen gemeinen Griff von Herrin Laetitia an meinen eingesperrten Hoden, der mich zusammenzucken ließ. Die nächste Portion nahm ich in den Mund, schluckte diese aber nicht. Inzwischen hatte Frl. Lilly den Schlauch zugehalten, zurückdrücken war auch nicht mehr möglich. Ich versuchte nun den Brei am Schlauch vorbei durch die Handschuhe von Frl. Lilly, die mir den Mund zuhielten, auszuspucken. Ich spürte wie der Brei langsam am Kinn entlang in Richtung Hals lief. "Unter diesen Umständen ist die Mahlzeit für Häftling 753 beendet", sagte Herrin Laetitia. "Frl. Lilly, machen Sie 753 sauber." Erneut wurde ich von Frl. Lilly mit dem Schlauch abgespritzt. Ich musste den Kopf zur Seite drehen, danach spritzte sie mir auch noch den Mund aus. 

Ich wurde wieder an der Wand fest gemacht, und Frl. Lilly begann damit, den ganzen Raum erneut zu verschmutzen. "Damit der Häftling 753 noch ein wenig Arbeit hat." Als die beiden den Raum verlasen hatten, wurde mir schnell klar, dass ich dieses Mal keine Chance hatte, die Aufgabe zu erfüllen. Ich setzte mich in die Ecke und wartete. Ich begann vor Wut damit, die Zahnbürste, den Lappen und den Becher in Richtung der Türe zu werfen. Das musste Frl. Lilly gehört haben, denn Sie sagte vor der Tür zu Herrin Laetitia: "Häftling 753 randaliert." "Das stellen wir ab." antwortete Herrin Laetitia. Beide betraten den Raum in Ihrer Schutzkleidung, die Sie durch Kopfhauben, Mundschutz und Schutzbrillen erweitert hatten. Bevor sie mich packten, nahm ich eine Handvoll Pulver und warf nach den beiden. Mit Gewalt legten Sie mich auf den Boden und ketteten mich wieder an. Als ich zu schreien begann, wurde ich wieder geknebelt. "Jetzt bekommt 753 genügend Zeit über sein Verhalten nachzudenken." sagte Herrin Laetitia. Sie löschte das Licht und beide verließen die Zelle. Nahezu völlig bewegungslos lag ich nun im dunklen Raum auf dem Boden mit dem Knebel im Mund. 

Ich versuchte alle Geräusche zu analysieren, die ich so um mich herum wahrnehmen konnte, Schritte auf dem Flur, Türen die geöffnet und geschlossen wurden, manchmal hatte ich auch den Eindruck, eine Türklingel zu hören. Aber ich glaube, die Phantasie war größer als das, was da wirklich außerhalb meiner Zelle vor sich ging. Immer wieder hörte ich Wortfetzen " .. 753 .. Strafe..." oder " .. ist für 753 alles vorbereitet Frau Dr. Lilly?" 

Die Zeit schien mir fast unendlich, bis die Tür geöffnet wurde und von Herrin Laetitia das Licht wieder angemacht wurde. "Frl. Lilly, nun beginnen wir mit der gründlichen Reinigung von Häftling 753." 

Ich musste mich an die Wand stellen und wurde mitsamt den Kleidern von oben bis unten mit dem Schlauch abgespritzt. 

Frl. Lilly begann dann damit, mir die Schürze und die Handschuhe abzunehmen, danach wurden die Fesseln geöffnet und mir wurde von ihr die Hose und die Jacke ausgezogen. Danach wurde ich erneut mit dem Schlauch abgespritzt und dann abgetrocknet. Mit verbundenen Augen wurde ich aus der Nasszelle geführt. Dem Geruch nach wurde ich in die Klinik gebracht. Dort angekommen, wurde mir die Augenbinde und der Knebel abgenommen. Auf dem Untersuchungsstuhl wurde ich streng fixiert und dann alleine gelassen. Was ich so um mich sah, flößte mir Angst ein. Neben mir auf einem Instrumententisch lagen ein großes Darmrohr, ein Schlauch, ein Trichter und ein Gefäß mit milchigem Wasser. Daneben in einer Schale zwei aufgezogene Spritzen, zwei Tupfer und eine Flasche Desinfektionsmittel. Ich hoffte nur, dass die Dinge nicht für mich vorbereitet waren. Es war bestimmt eine halbe Stunde vergangen, als Frau Dr. Laetitia und Frau Dr. Lilly den Klinikraum wieder betraten. Frau Dr. Lilly zog sich sofort ein Paar frische Untersuchungshandschuhe an und verteilte eine Portion Gleitgel darauf. "Frau Dr. Lilly, bitte stellen Sie sicher, dass es bei der kommenden Bestrafung von Häftling 753 zu keiner bösen Überraschung kommt!". Daraufhin tastete mich Frau Dr. Lilly intensiv anal ab und stellte fest: "Der Darm scheint ausreichend leer zu sein Frau Dr. Laetitia." "Gut dann nehme ich 753 nun den Peniskäfig ab, bereiten Sie die Elektroden vor Fr. Dr. Lilly." sagte Frau Dr. Laetitia. Es war ein schönes Gefühl von dem Keuschheitskäfig wieder befreit zu werden. Endlich war das Zwicken und Ziehen weg, sobald sich bei mir zwischen den Beinen etwas regte. 

Frau Dr. Laetitia begann damit, die von Frau Dr. Lilly angereichten Klebeelektroden an meinem Genital und den Hoden zu platzieren. Dann schloss sie die Kabel an und steckte diese am Gerät ein. Frau Dr. Lilly steckte mir erneut den Knebel in den Mund und pumpte diesen kräftig auf. "Frau Dr. Laetitia, es ist alles vorbereitet, wir können mit der Bestrafung von Häftling 753 beginnen." Ich spürte nun, wie Stromimpulse durch meinen Unterleib zuckten, je nach meiner Reaktion wurde die Intensität gesteigert oder verringert. Dr. Laetitia und Dr. Lilly schien es Spaß zu machen mich zu quälen. "Das wird Häftling 753 sicher für das nächste Mal eine Lehre sein, dass er sich anständiger benimmt, ist das so 753?" Mit dem Knebel im Mund konnte ich nur ein "Mm mm" von mir geben. "Ich höre NEIN" sagte Frau Dr. Laetitia, "Dann müssen wir die Strafbehandlung leider fortsetzen Frau Dr. Lilly." Wieder begann das perfide Spiel mit den Stromimpulsen. Ich zuckte und versuchte mich auf dem Untersuchungsstuhl zu winden, um die Behandlung besser ertragen zu können. "Ist der Häftling 753 nun einsichtig?" Fragte mich Frau Dr. Lilly. Wieder wurde mein "Mm" mit NEIN interpretiert. "Frau Dr. Laetitia die nächste Stufe bitte." Wieder spürte ich die Stromimpulse, nur noch etwas stärker als zuvor. Ich bäumte mich trotz der Fixierung richtig auf. Jetzt nahm mir Frau Dr. Lilly den Knebel aus dem Mund und fragte erneut: "Hat der Häftling 753 seine Lektion gelernt?" Nach kurzem Zögern antwortete ich: "Ja". "Wie heißt das?" erwiderte Frau Dr. Lilly. "Ja Frau Dr. Lilly." ergänzte ich. Damit schienen beide Ärztinnen zufrieden zu sein und ließen von mir ab. 

Sie entfernten die Kabel und die Elektroden, machten mich los und ich musste vor ihnen auf den Boden knien. "Der Häftling 753 hat die Wahl, entweder er benimmt sich in Zukunft und darf sich langsam aber sicher bestimmte Freiheiten verdienen, oder wir stecken ihn zu den anderen Häftlingen. Und was die mit Triebtätern machen, dürfte dem Häftling 753 ja inzwischen wohl bekannt sein. Überleg es dir gut 753." 

Die Ankündigung erschreckte mich, denn ich hatte panische Angst davor, mich anderen Häftlingen oder auch den weiteren Schikanen und Strafen des Aufsichtpersonals auszusetzen. Mit Herrin Laetitia und Frl. Lilly war in diesem Punkt nicht zu spaßen. Sie verlangten bedingungslosen Gehorsam und Unterordnung, wenn ich an meiner Situation als Häftling 753 auch nur ein ganz kleines Stück verändern wollte. 

Mit dieser Perspektive und der Ermahnung an die Bewährungsauflagen zu denken, wurde ich dieses Mal eingeschüchtert in die Freiheit entlassen. Völlig unsicher, was die Zukunft für mich als Häftling 753 noch bringen wird.