Menu

Häftling 753 bei Herrin Laetitia und Frl. Lilly (Sessiondauer vier Stunden) 

Auf der Homepage des Studio Centric bin ich auf die angebotene "Caged-Aktion" aufmerksam geworden. Was dort zu lesen war, hat meine Gedanken beflügelt und in mir den lang gehegten Wunsch nach einem Besuch bei einer Domina immer konkreter werden lassen. Die Reaktion von Herrin Laetitia auf meine erste Mail war verbindlich und ich hatte das Gefühl, dass ich an der richtigen Stelle gelandet bin. Als zweite Person für die Aktion habe ich mir Frl. Lilly ausgesucht, die sich ebenfalls das angedachte Rollenspiel im Rahmen der Aktion vorstellen konnte. 

Nach der Zusage aus dem Studio, dass sich die beiden Herrinnen das Rollenspiel mit mir gut vorstellen können, wurde die Sache konkreter. Ich habe einen Termin ausgemacht und habe meine Gedanken zum Rollenspiel Herrin Laetitia vorab per Mail zukommen lassen. 

Ich war schon sehr nervös auf dem Weg nach Stuttgart in das Studio Centric und stand mit leicht weichen Knien pünktlich vor der Studiotüre und wartete bis sich die Türe öffnete. 

Herrin Laetitia öffnete die Türe, vergewisserte sich, ob ich auch der erwartete Gast bin, Frl. Lilly ging auf mich zu, nahm mir meinen Rucksack ab und sagte zu mir, dass Sie mich jetzt bei meiner Inhaftierung zu allererst auf Krankheiten und Keime untersuchen, mich gründlich reinigen und mich dann für eine ungewisse Zeit in Quarantäne stecken müssten, bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen. 

Ich war völlig überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet, dass das Rollenspiel sofort beim Betreten der Studioräume begann. 

Mein Rucksack wurde in eine Plastiktüte gesteckt, meine Hände wurden ebenfalls in vorbereitete Tüten gesteckt, über die Schuhe bekam ich Überziehschuhe, und auf den Kopf eine Kopfhaube, wie sie im Krankenhaus getragen wird. Zu guter Letzt noch einen Mundschutz. 

So verpackt wurde ich in ein Befragungszimmer geführt, wo sich die Herrinnen bei mir vergewisserten,ob ich für eine eventuelle Elektrobehandlung geeignet bin. Dieser Punkt war im Vorfeld nicht angesprochen worden. 

Als das geklärt war, wurde ich in den Duschraum geführt, wo ich mich vor den beiden Herrinnen entkleiden musste. Meine Kleider wurden zum Rucksack in den Plastikmüllsack gepackt und weggebracht. Nachdem ich gründlich mit Desinfektionsspray besprüht wurde, wurden die Haube, der Mundschutz und die Tüten abgenommen. So stand ich nun völlig nackt vor den beiden Herrinnen, die mir energisch klar machten, wie es hier in der Haftanstalt Centric so läuft. 

Beim Anblick von Herrin Laetitia und Frl. Lilly konnte ich nur ahnen, was als nächstes passieren würde. Die beiden standen mir mit Gummischürzen, Kopfhauben, Mundschutz und Latex- Untersuchungshandschuhen gegenüber. Ich wurde von Frl. Lilly festgehalten und von Herrin Laetitia gründlich untersucht, ob ich auch nichts in ihre Haftanstalt geschmuggelt habe. Mir war zwar durch Recherchen im Internet bekannt, dass Häftlinge auch anal untersucht werden, dass ich mich aber auch dieser erniedrigenden Prozedur unterordnen musste, hätte ich noch nicht erwartet. Mir wurde die Häftlingsnummer 753 zugeteilt, die ich ab sofort bei allen Meldungen benutzen musste. 

Ich wurde im Befehlston aufgefordert: "Häftling 753 nach vorne bücken!" Ich hörte, wie sich Herrin Laetitia frische Handschuhe überzog. Im nächsten Moment spürte ich etwas Kühles, Feuchtes zwischen meinen Beinen. Sie begann damit, mein Rektum gründlich und ausführlich mit dem Finger abzutasten. Dabei durchzuckte es mich und die Erektion wurde immer heftiger. Was den Herrinnen nicht zu gefallen schien. So wurde ich als Triebtäter entlarvt. Anschließend begann Frl. Lilly mich gründlich von Kopf bis Fuß abzuduschen. Ich kam mir völlig hilflos vor. So realistisch habe ich mir ein Rollenspiel in den kühnsten Gedanken nicht vorgestellt. 

Nach dem Abtrocknen wurde mir ein Keuschheitsgürtel angelegt, die Hände und Arme in lange, fast bis zur Schulter reichende dünne PVC-Handschuhe gesteckt und mir wurde wieder eine Kopfhaube aufgesetzt. So verpackt wurden mir die Hände gefesselt und ich wurde in eine mit Folie ausgekleidete Gitterzelle verbracht. 

Nachdem sich Herrin Laetitia vergewissert hatte, dass die Türe abgeschlossen war, löschte Sie das Licht und verließ den Raum. 

So kauerte ich nun in der Zelle und wusste nicht was passieren würde. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so saß. Unzählige Male hörte ich Schritte auf dem Flur, die aber nicht zu mir in den Raum kamen. Plötzlich hörte ich wie Frl. Lilly den Raum betrat, und mir im Halbdunkel einen Liter-Becher Wasser hinstellte und nur sagte, dass ich genau 20 Minuten Zeit hätte, diesen auszutrinken. Das war wohl die Reaktion auf die Tatsache, dass ich vorhin vor den Herrinnen nicht in die mir vorgehalten Urinflasche pinkeln konnte. Ich trank so schnell es ging, immer wenn ich Schritte hörte, rechnete ich damit, dass die 20 Minuten schon um wären. Aber es war nur ein Kontrollgang von Frl. Lilly, die sich vergewisserte, dass ich Ihrer Anordnung brav Folge leistete. Ich war richtig stolz, als ich den Liter ausgetrunken hatte. 

Ich stellte den Becher beiseite und wartete wieder. Bei einem erneuten Kontrollgang wurde der Becher mitgenommen. Kurze Zeit später kehrte Frl. Lilly mit einem zweiten Becher zurück. Aber dieses Mal bestimmte Sie, wie ich zu trinken hatte. Sie flößte mir durch die Gitterstäbe die Flüssigkeit in relativ kurzer Zeit ein, ich kam gerade mit dem Schlucken nach und wurde dann wieder alleine im Dunkel zurückgelassen. Langsam spürte ich, wie sich meine Blase füllte und ich hilflos in der Zelle saß. 

Nach einer schier endlos gefühlten Zeit, hörte ich wieder Schritte auf mein Verließ zukommen, die sich dieses Mal aber anders anhörten. Man glaubt gar nicht, wie man hinhört, wenn diese Geräusche das einzige sind, was man so alleine in der Dunkelheit vernehmen kann. Herrin Laetitia betrat den Raum, forderte mich auf meine Augen zu schließen, damit ich mich wieder an das Licht gewöhnen kann. 

Als ich die Augen öffnete, bemerkte ich, wie sie sich eine andere lange Schürze umband, frische Handschuhe über lange, grüne Latexhandschuhe anzog und die mitgebrachten Utensilien auf einem Wagen sortierte. 

Ich musste langsam aus der Zelle kommen und mich an die Streckbank stelle. 

Ich hörte nur noch, wie sie mir befahl : "Nach vorne überbeugen und Beine auseinander, damit ich den Häftling richtig untersuchen kann." 

Als ich nicht sofort reagierte, griff Sie mir mit der glitschig, feucht kühlen Hand kräftig an meinen Hoden und meinte :"Wird´s bald Häftling 753, hier wird das gemacht was ich sage, aber unverzüglich!" 

Dann begann Sie meinem Hoden, und mein steifes Glied intensiv abzutasten um dann anschließend auch noch ganz genau meine Prostata abzutasten. Das Untersuchungsergebnis schien nicht ganz zu Ihrer Zufriedenheit ausgefallen zu sein. Ich musste mich nun auf die Liege legen, und Herrin Laetitia führte mir einen nicht allzu dicken Dildo ein. mit der einen Hand hielt Sie den Dildo fest und bewegte ihn immer wieder leicht raus und rein, während Sie mit der anderen Hand meinen Unterbauch abtastete und im Bereich der Blase sehr intensiv drückte. Ich musste mich beherrschen, dass ich das Wasser in der vollen Blase halten konnte. Das musste genau ihre Intention gewesen sein, denn mit dem Satz: "Ich glaube, langsam kann der Häftling 753 doch Wasser lassen," beendete Sie die Untersuchung und steckte mich zurück in die Zelle. Langsam wurde der Harndrang immer stärker. Aber ich musste geduldig weiter warten, bis mir Erlösung gewährt wurde. 

Bevor Herrin Laetitia den Raum verließ, kam Frl. Lilly und teilte ihr mit, dass bei den bisher untersuchten Proben keine Auffälligkeiten festgestellt wurden und deshalb die Quarantäneauflagen Stück für Stück gelockert werden konnten. 

So wurde ich von der Kopfhaube und den Handschuhen befreit. Die Hände blieben gefesselt. Vor meiner Zelle hörte ich immer wieder ein kräftiges Stöhnen, das ich aber nicht zuordnen konnte. Das Stöhnen hörte nicht auf, wurde sogar noch lauter als Herrin Laetitia und Frl. Lilly zu mir kamen und mich zu zweit aus der Zelle holten. Sie führten mich aus dem Raum auf einen an der Wand befestigten Stuhl, auf dem Sie mich anschnallten. Jetzt erst bemerkte ich, dass mir gegenüber ein weiterer Häftling auf einem fahrbaren Stuhl fixiert war. Der Häftling hatte eine Maske auf, die nur einen Schlauch im Mundbereich hatte, der ganze Kopf war wohl ansonsten durch die Maske fest verschlossen. Mit den Worten: "Häftling 753 schau nur, so gehen wir mit Totalverweigerern um", hielt mir Herrin Laetitia einen Becher hin und befahl mir: "Mach jetzt in den Becher!" ich freute mich auf die Erleichterung, konnte aber kaum Urin abgeben, irgendwie war ich im Moment viel zu erregt und verängstigt. 

Anscheinend reichte die Menge, für das was die beiden mit mir vorhatten. Mein Gegenüber versuchte sich ein wenig zu bewegen und ich hörte seinen Atem, als er durch den Schlauch im Mund tief Luft holte. 

Nach einer kurzen Zeit kamen Herrin Laetitia und Frl. Lilly mit einer Metallschüssel und einem kleinen Becher zurück. Sie hielten mir die Schüssel unter die Nase und sagten zueinander: "Mal sehen ob der Häftling 753 schon Hunger hat, damit es ein bißchen gesünder wird, verfeinern wir seine Mahlzeit noch mit etwas Eigenurin." Frl. Lilly nahm den Becher mit dem Urin und goss diesen langsam zu dem Brei in die Schüssel. Sie rührte kurz mit dem Löffel um. Dann wurde ich aufgefordert meinen Mund aufzumachen. Kaum hatte ich den Mund geöffnet, verabreichte mir Frl. Lilly die erste Portion Brei mit dem Löffel in den Mund. "Schön kauen und alles schlucken Häftling 753!" Ich fing an den Brei im Mund von der einen Seite auf die andere Seite zu verteilen, und noch nicht zu schlucken, das wurde sofort bemerkt und ich wurde bestimmt aufgefordert; "Schlucken 753!" da mir von Frl. Lilly der Mund zugehalten wurde, war an ein Ausspucken gar nicht zu denken. Also schluckte ich den Brei, der schon einen deutlichen Uringeschmack hatte. Bei dem Gedanken, dass ich die ganze Schüssel ausessen musste wurde mir ganz komisch. Als es Frl. Lilly nicht schnell genug ging, sagte Sie zu Herrin Laetitia: "Sollen wir den Trichter nehmen?", das wollte ich nun wirklich nicht, weil ich es mir einfach nicht vorstellen konnte. Mit ordentlich Überwindung gelang es mir eine Portion nach der anderen zu schlucken. Ich war froh, als mir die letzten Löffel erlassen wurden, die beiden hatten bemerkt, dass ich ab und zu würgen musste. 

So abgefüttert wurde ich mit auf den Rücken gefesselten Händen in einen Käfig gestellt, in dem ich nur stehen konnte. Mit der Anweisung: "Wenn der Häftling urinieren muss, meldet er sich laut und deutlich mit den Worten Häftling 753 muss Wasser lassen!". Mit der Zeit wurde der Harndrang wieder größer, die Flüssigkeit, die sie mir verabreicht hatten musste schließlich wieder raus. Ich fasste mir ein Herz und rief laut und deutlich: "Häftling 753 muss Wasser lassen!" Nach ein paar Minuten kam Frl. Lilly mit einem großen Glasbecher in der Hand, forderte mich auf an die Gitterstäbe zu treten und fasste mein Glied mit dem Untersuchungshandschuh an und hielt es an den Becher. Mit den Worten: "Los jetzt!" forderte sie mich zur Urinabgabe auf. Als der Urin nicht sofort in den Becher floß, hakte sie nach: "Wird´s bald!" Endlich konnte ich mich erleichtern, wenn ich es auch beschämend empfand, wie ich so unter Aufsicht im Beisein und unter Mithilfe von Frl. Lilly meine Blase leeren durfte. Diese Prozedur wiederholte sich noch zwei Mal, bis ich das Gefühl hatte, dass meine Blase leer war. 

Nach einer gewissen Zeit kam Herrin Laetitia und teilte mir mit, dass Sie in den letzten Proben auch keine Bakterien und Keime gefunden habe und ich jetzt zur abschließenden Untersuchung gebracht werde. 

Der Käfig wurde aufgeschlossen und ich wurde von ihr in die Klinik zum Untersuchungsstuhl geführt. Dort wartete Frl. Lilly, die bereits einen langen Gurt in der Hand hatte. Mit den Worten: "Häftling 753 auf den Stuhl!" wurde ich von Herrin Laetitia auf diesem platziert und musste meine Beine in die Beinschalen legen. Dann wurden die se noch etwas weiter nach außen gedreht und meine Hände, meine Beine und der Oberkörper mit den Gurten von Frl. Lilly am Stuhl fixiert. So lag ich nun völlig ausgeliefert mit weit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl. Viele Male habe ich mir in Gedanke diese Situation vorgestellt, aber in der Realität war es einfach peinlich und auch ein Stück weit erniedrigend, so hilflos an den intimsten Stellen frei zugänglich zu liegen und auf alles Weitere zu warten. 

Erneut wurde ich gründlich abgetastet und bei jedem tieferen Eindringen konnte ich nicht mehr ruhig bleiben, ich musste einfach stöhnen. Als die Untersuchung vorbei war, ging Frl. Lilly zu dem Instrumentenwagen und nahm sich einen Gegenstand, den ich aus dem Augenwinkel nicht identifizieren konnte, sie befeuchtete diesen mit Gleitgel und begann vorsichtig mir das Ding anal einzuführen. Ein komisches Gefühl, ein bißchen kalt. Als Frl. Lilly nun zurück zum Instrumentenwagen ging und Kabel holte, wurde mir klar was sie vorhatte. Sie schloss die Kabel an den Plug und an einem Gerät an und Sagte: "wenn der Häftling etwas spürt, meldet er sich laut und deutlich!". 

Bevor ich mich melden konnte, hat ihr fachkundiges Auge die Reaktion auf die langsame Steigerung des Stromes schon bemerkt. Ich meldete mich zu Wort und Frl. Lilly verstellte am Gerät noch etwas. In unregelmäßigen Abständen breitete sich nun eine intensive Stimulation durch den Strom in meiner Intimregion aus. Nach ein paar Zyklen schien Frl. Lilly zufrieden zu sein und ließ mich nun so auf dem Untersuchungsstuhl liegen. Es war gut auszuhalten aber auf die Dauer ein komisches Gefühl. Mit jedem Stromzyklus wurde meine Erektion wieder stärker, ich konnte nichts dagegen tun. Auch verspürte ich wieder einen aufkommenden Harndrang. Ich denke einmal, dass ich so eine halbe Stunde hilflos dalag, bis die beiden Herrinnen zurück in die Klinik gekommen sind. Mit Ihren Schürzen, Handschuhen, Mundschutz und Schutzbrillen kamen Sie auf mich zu und Frl. Lilly sagte: " Jetzt ist mir schon klar, dass Häftling 753 als Triebtäter verurteilt wurde." Herrin Laetitia antwortete: "Dagegen werden wir konsequent vorgehen, wenn wir ihn bis auf Weiteres in unserer Haftanstalt verwahren. Damit er weiß, was dann regelmäßig auf ihn zukommt fangen wir sofort damit an, der Samenstau muss dringend aufgelöst werden." Ich wehrte mich mit allen Mitteln, aber die Methoden der beiden waren so subtil, dass ich keine Chance hatte. Sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis traten sie vom Untersuchungsstuhl und beobachteten mich ganz genau, um mich dann loszumachen und mir den Keuschheitsgürtel wieder anzulegen. Ich musste nun, nachdem ich die ganze Zeit nahezu nackt verbracht hatte, die Häftlingskleidung anlegen und wurde dann in die karge Zelle gebracht, in der ich meine Haftzeit unter der strengen Aufsicht von Frl. Lilly und Herrin Laetitia abzusitzen hatte. Hinter einem Sichtschutz war wohl noch ein weiterer Häftling untergebracht. Den Geräuschen nach zu urteilen, war es der, den ich vor einiger Zeit als Totalverweigerer wahrgenommen hatte. Er schien immer noch mit Maske und Knebel seine Zeit absitzen zu müssen. Da hatte ich es jetzt besser. 

Am Ende der Haftzeit wurde ich mit strengen Bewährungsauflagen entlassen. 

Sollte ich diese nicht tadellos erfüllen, steht die Drohung im Raum, dass ich erneut in die Haftanstalt Centric zum Haftantritt einrücken muss. 

Als sich die Türe in die Freiheit öffnete und ich mich auf den Heimweg machte wusste ich, dass ich bei Herrin Laetitia und Frl. Lilly an der für mich richtigen Adresse war. 

Fortsetzung...