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Ich wurde ich ein Zimmer geführt, in dem ich vorher noch nie war. Ein besonders aussehender gynäkologischer Stuhl und eine mit einem Latextuch bedeckte Liege standen darin. Verschiedenste Gummiaccessoires und Kleidung aus Latex füllten den Raum. Meine Herrin verließ das Zimmer und ich bereitete mich auf sie vor. Ich zog mich aus, bis auf die halterlosen Strümpfe, die ich dieses Mal bereits zu Hause angezogen hatte, wie es meine Herrin mir befohlen hatte. Ich kniete mich mit gespreizten Beinen auf den Boden, den Blick hielt ich gesenkt und so erwartete ich Herrin Laetitia. 

Nachdem sie den Raum betreten hatte, ging sie, mich von allen Seiten musternd, um mich herum. Sie zeigte sich sehr zufrieden, dass ich es geschafft hatte, die halterlosen Strümpfe zu besorgen und für sie anzuziehen. Sie setzte sich auf die Liege und bedeutete mir, näher zu kommen. Nun machte sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen. 

Ich mag es besonders, wenn ich ihr, während sie mir die Brustwarzen mit ihren Fingern bearbeitet, in die Augen schauen darf, wenn ich jammernd Schmerzen erdulde und mich meine Herrin dabei lächelnd ansieht. Auch diesmal durfte ich diese Verbindung zu ihr aufnehmen. Keine Klammern, nur ihre Hände malträtierten mich, tief saugte ich die Luft ein, aber kein Schmerzenslaut kam über meine Lippen. Dafür durfte ich anschließend ihren rechten Schuh ausziehen und ihren nylonbestrumpften Fuß anfassen, ihn verwöhnen und auch daran riechen. Ich mag besonders den Duft und die feuchte Wärme von länger getragenen Strümpfen. 

Herrin Laetitia setzte mir langsam eine Augenbinde auf und genoss es zu sehen, wie ich versuchte, noch einen letzten Blick zu erheischen. "Ich hoffe, du hast dir meinen Anblick genau eingeprägt. Denn vorläufig wirst du darauf verzichten müssen." Lachend drückte sie mich auf den gynäkologischen Stuhl, schob mich zurück und legte meine Beine in die Schalen der Beinhalter. Ich wurde festgeschnallt und mir wurde ein Leder-BH angezogen, der auf der Innenseite mit Metallnippeln besetzt war. Ich ahnte schon, was auf mich zukam. Strom! Ich bekam Angst. Besonders vor dem ersten Stromstoß. Gleichzeitig machte sich eine gewisse Erregung breit, als ich darauf wartete, dass sich das Kribbeln des Stroms bemerkbar machte. Meine Herrin schloss den BH an ihren Elektrostimulator an und traktierte mich mit Stromstößen. 

Obwohl ich genau weiß, dass mich meine Herrin zwar an meine Grenzen führt, diese auch erweitert, aber mich nicht überfordert, bin ich, solange das Gerät angeschlossen ist, äußerst angespannt. Zumal es passieren kann, dass ich das Klacken des Schalters höre, den Strom erwarte und mich plötzlich ein Schlag mit dem Rohrstock auf meine Fußsohlen trifft. Dann hat Herrin Laetitia gerade Lust darauf, mir in meiner Abrichtung zum Sklaven zu zeigen, dass ich keine Erwartungen zu haben habe. Meine Sinne sind also immer geschärft. 

Meine Aufregung legt sich, wenn ich meine Herrin, während sie mich straft, berühren darf, mich an ihr festhalten darf. Sie hat ein feines Gespür dafür, wann ich ihre Nähe brauche, ihre Stärke, wenn die Qual am größten ist. Und so streift mich dann ihr Arm, ihre Hand oder ich fühle sie dicht neben mir. 

Während der Strom nun durch meinen Körper floss, schnell, langsam, ganz so wie es meiner Herrin gefiel, wusste ich plötzlich nicht, wie mir geschah. Wird mir schwindelig? Was passiert mit mir? Es dauerte, bis ich realisierte, dass meine Herrin den Stuhl auf die Seite kippte. Ich hörte Kurbeln kreisen, spürte, wie der Stuhl noch aus der Horizontalen gekippt und die Beinhalter näher an den Körper gefahren wurden. Wieder und wieder veränderte sich die Position. In welcher Lage befand ich mich nun? Oben, unten, alles verschob sich. 

Der Schmerz und der gleichzeitige Verlust meiner Orientierung machten mich absolut hilflos. Ich war ihr völlig ausgeliefert. Ab und zu realisierte ich, dass Herrin Laetitia mir eine Hand auf den Körper legte und ich genoss diese Nähe. Dann, manchmal ihr Lachen, mit dem sie mich "ansprach". "So, mein Sklave, nun bist du mein, ganz in meiner Hand. Schneller und schneller drehte sich der Stuhl in alle Richtungen. 

Wieder in der Waagerechten, legte sie ein Seil um meine Hoden und band diese ab. Ich versuchte gerade noch klar im Kopf zu werden, da durchzuckte mich schon der nächste Schmerz. Meine Eichel wurde mit heißem Kerzenwachs behandelt bzw. mit einer ?Wachskappe? versehen. "Damit dir nicht einfällt den Boden hier zu beschmutzen." Jetzt erst bemerkte ich selbst, dass das wehrlose Gefühl auf dem Stuhl mich ziemlich in Erregung versetzt hatte. 

Endlich löste meine Herrin die Fesseln des Stuhls und ich durfte aufstehen. Sie band mir eine Art Maulkorb vor das Gesicht in den sie von ihr zuvor getragene Strümpfe stopfte. Dies erschwerte mit zwar das Atmen, aber ich durfte den dezenten Duft der von meiner Herrin getragen Strümpfe einsaugen. 

So wie ich nun war, mit verbundenen Augen, dem mit Strümpfen vollgestopften Maulkorb vor dem Gesicht und den halterlosen Strümpfen an meinen Beinen, wurde ich über den Flur des Studios in ein anderes Zimmer geführt. Dort fixierte sie meine Hände an Haken in der Decke und meine Beine wurden mit einer Spreizstange versehen. Hochgereckt, in dieser Stellung peitschte mich meine Herrin auf Hintern und Rücken. Ich versuchte den Halt nicht zu verlieren, während die Schläge auf mich niederprasselten. Hier bin ich noch im Lernstadium, den nur Herrin Laetitia zuliebe ertrage ich den Schmerz, fühle den Genuss, ihr meinen Sklavenkörper zur Verfügung zu stellen Er gehört ihr und ich bin bereit, mich ihren Wünschen zu fügen. 

Sie ging nun einen Schritt zurück, betrachtete ihr Werk und sagte:" Du machst dich, so langsam hältst du ja schon etwas aus. Es beginnt, mir Freude zu machen." Und schon spürte ich ihren Atem dicht an meinem Ohr, "aber erst so ganz langsam." 

Sie band mich los und setzte sich nun auf einen Stuhl, befahl mich zu ihr. Ich kniete mich vor sie und durfte ihr nun beide Schuhe ausziehen und ihre Füße verehren. Sie waren leicht feucht und strömten einen wunderbaren Duft aus. Sie deutete auf den Boden: "Leg dich vor deine Herrin." Sie stellte ihre Füße auf mein Gesicht, so dass ich den Duft weiter in mich einsaugen konnte. Ob sie ahnt, wie viel es mir bedeutet, dass ich den (möglichst lange getragenen) Strümpfen und den Füßen der Herrin so nahe sein darf. Ich leckte ihre Füße und nahm ihre einzelnen Zehen in den Mund, soweit es die Strümpfe meiner Herrin zuließen. Nur keine Laufmasche in den Strumpf reißen! 

Nun begann ihr Spiel an meine Brustwarzen wieder. Mit ihren Fingernägeln drückte und zog sie, die vom Strom noch schmerzhaften Nippel. "Nimm deinen Sklavenschwanz in die Hand, ich will dir zusehen, wie du an dir spielst." Die Stimme meiner Herrin klang resolut. Immer noch die Füße der Herrin auf meinem Gesicht und ihre Fingernägel an meinen Brustwarzen, spürte ich eine Welle der Erregung. Der Schmerz trieb mich weiter, ich schaute in die Augen meiner Herrin, wissend, dass ich sie für heute zufrieden gestellt hatte und explodierte in Schmerz und Lust. "Gut so, mein Sklave." Ich höre diese Worte und freue mich schon jetzt darauf, ihr wieder zu Diensten sein zu dürfen...