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Die Tür zum Studio öffnet sich, ich trete ein und sinke sofort auf die Knie. Die Dame verschließt die Tür und mit den Worten "Ich bin Sklave und melde mich zur Erziehung und Abrichtung bei Herrin Laetitia an. Wo darf ich auf meine Herrin warten?", melde ich mich gegenüber der Dame, so wie es mir Herrin Laetitia per Mail angewiesen hat. 

Ein kurzes "Folge mir" genügt, und ich krieche auf allen Vieren hinter der Dame her. Mir wird angewiesen, mich zu entkleiden und in entsprechender Position zu warten. Bereits nach wenigen Minuten werde ich von derselben Dame abgeholt. Wieder darf ich auf allen Vieren folgen, doch diesmal endet der Weg in einem kleinen, engen Käfig. Sie verschließt den Käfig und mit den Worten "Hier wirst du warten, bis Herrin Laetitia eine Verwendung für dich hat", lässt sie mich alleine. 

Kniend nach vorne gebückt, den Blick zum Boden gesenkt. Die Herrin hat hier klare Vorstellungen und ich wage es nicht, diese auch nur im Ansatz zu umgehen. Immer wieder höre ich Schritte, die näher kommen, dann aber doch wieder verschwinden. Zahlreiche Gedanken sind in meinem Kopf - Fragen über Fragen - wie wird mich die Herrin heute erziehen? Wird es schmerzvoll? Was hat sie überhaupt mit mir vor, kurzfristig und langfristig? Wir haben viel kommuniziert in den letzten Wochen, doch es ist erst mein zweiter Termin - ich bin aufgeregt und nervös. 

Da höre ich wieder Schritte, sie kommen ganz nah, und nun kann ich schwarze, hohe Lederstiefel direkt neben dem Käfig sehen, jemand setzt sich auf den Käfig und ich spüre SIE ist da, Herrin Laetitia ist mir ganz nah. Ich bin glücklich, denn auf diesen Moment habe ich so lange warten dürfen. Wir reden kurz und ich überreiche Herrin Laetitia einen Brief. Sie nimmt ihn und geht. Wieder warten, wieder diese Ungewissheit - doch sie kommt zurück. Zielstrebig öffnet sie den Käfig und ich darf der Herrin in ein Studio folgen - zum ersten Mal darf ich sie heute ansehen. Ganz in Leder gekleidet steht sie vor mir. Ich bin so glücklich. 

Die Schönheit und Grazie dieser Frau, das Funkeln in Ihren Augen sowie ihre dominante Art nehmen mich vollkommen in Beschlag. Ich darf Herrin Laetitia zu Ihren Stiefeln sitzen, darf die Herrin bedienen, ihr eine Zigarette anzünden und das Getränk reichen. Mit betonter Stimme erklärt mir Herrin Laetitia, was ihr seit unserer letzten Begegnung an ihrem Sklavenanwärter gut gefallen hat, aber natürlich auch, was die Herrin sogar erzürnt hat. 

Klar und deutlich erhalte ich meine Lektion, welche mich doch sehr zum Nachdenken bringt. Ebenso deutlich erklärt mir Herrin Laetitia, dass sie mich heute weiter abrichten wird, und dass sie mich auch für mein Fehlverhalten bestrafen und quälen wird. Es gibt keinen Zweifel, sie meint es ernst. Für mich ist es ein sehr schönes Gefühl, dieser Frau zu Füßen sitzen zu dürfen, Ihren Anweisungen zu folgen und sich dabei trotzdem sehr gut aufgehoben zu fühlen, ja sogar ein sehr intensives Gefühl von Geborgenheit in sich zu spüren. Ich darf der Herrin vor einen Spiegel folgen, darf mich im Spiegel betrachten, während ich der Herrin zu Füßen knie, ihre Stiefel liebkose und mich für die Herrin dabei verwinde. 

Sie öffnet die Tür zu einem Käfig und ein kurzer Blick genügt, auf allen Vieren krieche ich hinein. Der Käfig ist zwar sehr niedrig, aber relativ lang. In der Mitte befindet sich eine Öffnung, die groß genug ist um den Kopf herauszustrecken. Die Herrin verschließt die Öffnung mit Ihrem sehr schönen Po, welchen ich von unten betrachten darf. Welch ein traumhafter Blick, vieles würde ich dafür geben, diesen Po mal auf meinem Gesicht zu spüren, der Herrin als Sitzkissen zu dienen. 

Ich bin mir sehr sicher, dass die Herrin genau weiß, was ich in diesen Momenten für sie empfinde. Sie steht auf und ich muss meine Hände durch die Öffnung strecken. Diese werden dann an einer Eisenstange fixiert, so dass meine Bewegungsfreiheit im Käfig zusätzlich nochmals eingeschränkt ist. Bevor die Herrin nun den Raum verlässt, erhalte ich den Auftrag mir nochmals eindringlich über meine Verfehlungen nachzudenken, bevor ich die Strafe genießen darf. Sie lässt mich alleine mit meinen Gedanken und mir wird sehr schnell klar, wie Recht Herrin Laetitia mit Ihren Worten hat. Und mir wird angst und bange wenn ich daran denke, wie sie mich wohl bestrafen wird. Denn in einem bin ich mir sicher, sie wird es in der gleichen konsequenten Art tun, wie sie mich auch verbal bereits abgestraft hat. 

Nach einer fast unendlich langen Zeit des Wartens öffnet sich die Tür. Meine Hände werden befreit und ich darf aus dem Käfig kriechen. Die Zeit der Bestrafung ist gekommen, meine Abrichtung geht weiter. Ich darf aufstehen, werde aber sofort von Herrin Laetitia an den Händen nach oben an einen Flaschenzug gefesselt und hochgezogen, so dass mein Körper gestreckt ist. Meine Beine werden mit einer Spreizstange aus Stahl ebenfalls fixiert. Graziös wie eine Katze schleicht die Herrin um mich herum, genießt die Hilflosigkeit Ihres Sklavenanwärters, der nun die Abstrafung für sie zu ertragen hat. Ich bin gefesselt, um Herrin Laetitia eine Freude zu bereiten und ich werde die Strafe ertragen, um Herrin Laetitia glücklich zu machen, dies ist meine Bestimmung und aus diesem Grund bin ich da. 

Sie bearbeitet meine Brustwarzen mit ihren Fingernägeln, erst ganz zart, dann immer härter. Dies ist aber nur das Aufwärmen für die Klammern, welche sie mir danach anlegt. An diesen befinden sich Gewichte und um den Schmerz völlig "genießen" zu können, muss ich meinen Oberkörper soweit es die Fesselung zulässt nach vorne beugen. Schmerzhaft werden meine Brustwarzen durch die Gewichte in die Länge gezogen. 

Umgehend verlagert die Herrin ihre Aktivitäten an meine Hoden. Diese werden stramm und einzeln abgebunden, nach unten gezogen und an der Spreizstange zwischen meinen Füßen befestigt. Das Gewicht der Stange bringt das Seil zusätzlich unter Spannung, so dass die Hoden schon bald sehr schmerzen. Doch für Herrin Laetitia‘s Vorstellung von Bestrafung wohl noch nicht genug, denn ich erhalte zusätzlich noch Gewichte an die Hoden. 

"Die Schmerzen werden dich lehren, mir mehr und mehr zu gehorchen. Meine Befehle korrekt auszuführen und dich von mir weiter abrichten zu lassen. Du wirst die Schmerzen zu meiner Freude ertragen", waren die Worte der Herrin. Und um diese noch zu untermauern tritt sie mit Ihren Stiefeln auf die Spreizstange und drückt diese noch weiter nach unten. Die Herrin ist mir ganz nah und gerade mit den von mir so geliebten Stiefeln reguliert sie meine Qualen, und in dem Moment als diese am größten sind, ist die Freude bei Herrin Laetitia am Höhepunkt. 

Sie genießt es sichtlich, mich derart hilflos für ihre Zwecke benutzen zu können und sucht nun eine Peitsche aus, um mich damit zu bestrafen. Ihre Hände gleiten über verschiedene Lederpeitschen, bis sie lächelnd, die offensichtlich Passende für meine Abstrafung gewählt hat. Sie beginnt zu schlagen, immer kräftiger werden die Schläge auf meinen straff gefesselten Körper und ich beginne zu schreien, doch die Herrin kennt kein Erbarmen. Die Lederriemen winden sich bei jedem Schlag um meinen Körper. Heute darf ich ihre ganze Härte spüren, sicher auch ein Zeichen, wie ernst Herrin Laetitia meine Abrichtung zum Sklaven nimmt. Gerade in solchen Momenten bin ich sehr glücklich, denn es ist wirklich eine Gnade dieser außergewöhnlichen, wirklich dominanten Frau dienen zu dürfen, von ihr zu Ihrem Sklaven abgerichtet zu werden. 

Als sie nach einiger Zeit die Auspeitschung beendet bin ich sehr stolz, es für Herrin Laetitia ertragen zu haben. Sie löst das Seil zwischen Hoden und Spreizstange und bindet es um ihre Hüften. Ganz langsam lehnt sie sich nun zurück und ich spüre wie der Zug an meinen Hoden wieder deutlich zunimmt. "Ich erwarte von meinem Sklavenanwärter, dass er in der Lage ist, seiner Herrin Halt zu geben, sie auch mal auffangen kann, auch wenn es dem Sklaven Schmerzen bereitet!" Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn einem von der Herrin derart viel Vertrauen entgegengebracht wird. Ja, es tat weh, aber ich habe es sehr gerne ausgehalten. 

Die Herrin löst nun meine Fesseln und entfernt die Gewichte. Sofort gehe ich auf die Knie und küsse ihre Stiefel als Zeichen meiner Dankbarkeit. Herrin Laetitia setzt sich auf einen Stuhl und ich darf ihr die Stiefel ausziehen. Auch erlaubt mir die Herrin, die Duftmischung aus Leder und leichtem Fußschweiß zu inhalieren, was ich sehr intensiv tue. Ich ziehe ihre Strümpfe aus, dann bin ich am Ziel. 

Ich darf die Füße von Herrin Laetitia verwöhnen. Langsam nähert sich mein Mund dem großen Zeh des linken Fußes. Zaghaft, dann immer intensiver küsse ich den ganzen Fuß, genieße Zentimeter für Zentimeter und versinke in tiefster Devotheit. Diese Momente sind unbeschreiblich schön und voller Emotionen. Abwechselnd küsse und lecke ich beide Füße. Immer wieder drückt mir Herrin Laetitia mit dem dann freien Fuß in den Nacken, um mir ihre Überlegenheit und meine Position zu Ihren Füßen bewusst zu machen. 

Nach einiger Zeit erhalte ich jetzt den Befehl, die Stiefel der Herrin zu putzen. Natürlich habe ich dazu eine geeignete Schuhputzausrüstung dabei, um meine Herrin zufrieden zu stellen. Zu Füßen von Herrin Laetitia putze, creme und poliere ich die Stiefel der Herrin. Als sie sich von der Qualität meiner Arbeit überzeugt hat, darf ich ihr die Stiefel wieder anziehen. 

Auf Befehl lege ich mich ausgestreckt am Boden auf den Rücken. Sie nimmt meinen Kopf zwischen ihre Stiefel und erteilt mir die Aufgabe, nun für sie zu spritzen. Während ich der Aufforderung nachkomme, kniet sich Herrin Laetitia über mich und ihr sehr schöner Po in der schwarzen Lederhose ist nur noch wenige Millimeter von meinem Gesicht entfernt. Bei diesem Anblick bin ich nicht mehr Herr meiner Sinne, diese Herrin hat mich endgültig süchtig gemacht. Süchtig nach Erziehung und Abrichtung, dienen und leiden zu dürfen. Und mit diesem erregenden Gefühl entlade ich mich auf meinem Körper. 

Herrin Laetitia macht einen sehr zufriedenen Eindruck, was mich wiederum sehr glücklich stimmt. Dass ich es irgendwann noch lerne, alles aufzulecken, sagt mir erst später. 

Kurze Zeit später setzt sie sich an einen kleinen Tisch. Doch ich darf nicht mit der Herrin auf gleicher Ebene sitzen. Sie gibt mir die Anweisung, mich zu ihren wunderschönen Füßen zu legen und dort zukünftig immer, außer in der Öffentlichkeit, diesen Platz einzunehmen. Was ich vor wenigen Wochen nicht mal zu träumen gewagt hätte, scheint nun Realität werden zu können. Ich bin auf dem Weg zu einem Sklaven in einer Langzeiterziehung zu werden. Glücklich und ein wenig stolz verabschiede ich mich von Herrin Laetitia. Wohl wissend, es wird ein harter und schmerzhafter Weg werden, denn die Herrin ist sehr anspruchsvoll. Bereits einen Tag später erhalte ich meine erste Anweisung per Mail. 

Die Reise beginnt, doch wo wird sie enden?