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Dieses Mal erhalte ich meine Anweisungen am Freitagabend per Mail: 

"Ramona, meine kleine Schlampe. Du wirst Dich morgen um 15.00 Uhr im Studio einfinden. Ich erwarte, dass Du dir einen String Ouvert kaufst, Du wirst Strapsstrümpfe und einen Strapsgürtel kaufen, dann einen knielangen Rock und ein hübsches Oberteil. Gib dir Mühe, etwas Hübsches zu kaufen und es soll natürlich auch zusammenpassen. Sollte Deiner Herrin dein Styling nicht gefallen, werde ich wohl mal mit Dir einkaufen müssen. Wenn du das Studio betrittst, wirst du bereits die Strapse und die Strümpfe tragen, das erwarte ich und werde es auch direkt überprüfen. Ich erwarte um 12.00 Uhr eine SMS von dir, dass du unter deiner Hose bereits alles trägst. Deine Herrin Laetitia."

Damit war mein Samstag wohl gerade von meiner Herrin verplant worden. Bereits um 9.00 Uhr war ich in der Stadt und habe mich zwischen all den Frauen und Pärchen durch die Damenabteilung gewühlt. Die Unterwäsche war recht schnell gefunden, auch ein sehr süßes Oberteil (langärmlig, tiefes Dekolleté, in einem Dunkelbraun) hatte es mir rasch angetan. Nur der passende Rock bereitete mir Sorgen. Dennoch wurde ich um kurz vor 11 noch fündig und fand einen orangenen knielangen weiten Rock für mich. 

In dem Toilettenraum eines Kaufhauses zog ich mir dann die Strümpfe, den String Ouvert und den Strapsgürtel an. Es erregte mich bereits ein bisschen, das Nylon unter meiner Hose zu spüren. Dann sendete ich meine SMS ab: "Herrin, ich trage die Unterwäsche wie befohlen, ihre Ramona". Dann bestieg ich mein Auto und fuhr nach Hause. 

Unterwegs erhielt ich eine SMS meiner Herrin: "Welche Farbe hat dein Rock und dein Oberteil, meine Hure?" Ich wunderte mich ein wenig, wollte ich sie doch im Studio damit überraschen, doch ich antwortete wahrheitsgemäß. Bald darauf, ich war schon fast zu Hause angekommen, erreichte mich eine weitere SMS:

"Sehr schön. Du wirst jetzt in ein Nagelstudio fahren und Dir deine Fingernägel machen lassen. Ich erwarte dich mit langen künstlichen Nägeln, orange lackiert. Deine Herrin. Ich erschrak, meine Uhr zeigte 12.30 und ich war sicherlich nicht talentiert genug, um mir die Nägel selbst zu machen. 

Also musste ich umdrehen und mir einen Plan machen. Wo soll ich das auf die Schnelle machen lassen und viel schlimmer, was erzähle ich denn dazu? Ich bin nicht gerade die Mutigste und mich lächerlich zu machen ist eigentlich nicht mein Ding. Aber wenn es meine Herrin erfreute, musste ich die Aufgabe irgendwie lösen. 

Ich fuhr wieder in die Stadt und auf der Fahrt dorthin erinnerte ich mich an ein Tattoo Studio, wo ich auch ein Nagelstudio in der Nähe gesehen hatte. Und Gott sei Dank es war so, es gab dort Piercing, Tattoos und ein Nagelstudio. Also bin ich rein und habe allen Mut zusammengenommen und meine Geschichte erzählt. Ich hatte befürchtet, dass meine Story ein Grinsen hervorrufen musste, aber mit aller Professionalität wurde mir ein Platz angeboten. Und es erregte mich, wie mir die Fingernägel erst gefeilt und dann die künstlichen Nägel aufgeklebt wurden. Die Dame war sehr freundlich und besonders das Lackieren der Nägel war für mich bereits eine erotische Vorfreude auf meine Herrin Laetitia. 

Nach 45 Minuten war es dann auch vorbei und mit den Händen in der Tasche ging ich zu meinem Auto zurück. Es war nun Zeit, ins Studio zu fahren. Kurz vor 15.00 Uhr klingelte ich und meine Herrin öffnete die Türe. Und welch angenehme Überraschung, sie war mittlerweile erblondet und Ihr hübsches Gesicht strahlte, als ich sie zu dieser wunderschönen Farbwahl beglückwünschte. Bei der Begrüßung meiner Herrin hielt sie meine Hand fest und kontrollierte meine Fingernägel. 

"Ich bin sehr erfreut, Du hast Deiner Herrin eine große Freude bereitet, Ramona". Dann zog sie mich an sich und öffnete meine Hose. "Lass mich sehen, wie meine Schlampe gekleidet ist", lächelte sie. Die Hose fiel auf meine Knöchel und ich stand da in meinen Strapsen und meinem String. "Sehr schön", befand meine Herrin und brachte mich ins Bad. "Du wirst Dich frisch machen, ankleiden und auf mich warten". 

Nach einer halben Stunde wurde ich in den Schminkraum geführt, wo mich meine Herrin mit sehr großem Spaß und höchster Professionalität schminkte. Ich durfte zuschauen, wie sie ein feminines und attraktives Aussehen in mein Gesicht zauberte. Sie beherrschte diese Kunst, dass ich mich in mein feminines Spiegelbild verlieben konnte. 

Dann verließ sie den Raum, ich sollte mir noch meinen Schmuck anlegen. Sie liebte diese langen Creolen an meinen Ohren und auch eine Halskette war ein unbedingtes Muss. Nach etwa 5 Minuten erschien sie und legte mir ein Halsband an: "Dieses Halsband zeichnet dich als meine Hure aus, kleine Schlampe. Ich habe heute Großes mit Dir vor", lächelte sie und zog mich am Halsband in den Flur. 

Dort begegneten wir Madame Lorett, die mich erst einmal von oben bis unten begutachtete und sehr entzückt war, über die Sklavin von Herrin Laetitia. Anschließend führt mich meine Herrin in den OP-Raum. Mir wurde etwas mulmig, aber es half nichts, ich wurde auf dem Gyn-Stuhl gefesselt. Herrin Laetitia beugte sich über mich und sagte freundlich aber bestimmt: "Es wird Zeit, deine Umwandlung immer perfekter zu machen. Du siehst hübsch aus, sexy, aber zu deiner Weiblichkeit gehört eben noch mehr, kleine Hure. Du wirst alles hier oben im Spiegel beobachten, mein kleines Fickstück, dafür werde ich sorgen". 

Dann brachte sie den Gyn-Stuhl in Position, so dass ich durch den Spiegel meine Scham sehen konnte. Mit großer Freude modellierte sie aus meinem Geschlechtsteil eine Vagina und mir wurde heiß, als ich meinen femininen Unterleib sah. "Das gefällt mir sehr", lachte Herrin Laetitia, "ich denke ich werde jetzt beginnen, es genau so zu vernähen". Dabei schaute sie mich an, "Du willst es, meine Schlampe, ich weiß es". Ich konnte nicht widersprechen, was hätte es gebracht. Ich gehörte ihr und sie konnte über meinen Körper bestimmen. Ich wand mich, während meine Herrin geschickt mit Nadel und Faden Ihr Werk vollendete. Unter Schmerzen wurde ich jetzt zu Ihrer transformierten Sklavin und Hure. 

Aber damit nicht genug, als nächstes behandelte sie meinen Po und ich wurde bald wahnsinnig, als sie mir einen Plug setzte, den ich nun eine Weile in mir tragen sollte. "Du wirst Dich daran gewöhnen, gefüllt zu sein, kleine Schlampe. "Und weil es mich selbst erregt, wie meine Schlampe sich zur Frau und Sklavin entwickelt, werde ich auch bald schon deine Brüste aufspritzen", lachte sie. Dann wurde ich losgebunden und in einen anderen Raum geführt. 

"Nun werde ich Fotos von Dir machen", sagte sie und gab mir Anweisungen, wie ich mich vor der Kamera zu geben habe. Sie meinte es ernst, aber das wusste ich ja bereits, seitdem ich meinen Vertrag bei Ihr unterschrieben hatte. Ein Vertrag, der mich als Sklavin ohne Einfluss kennzeichnete. Sie kann über mich bestimmen, was immer Ihr gefällt, ich gehöre Herrin Laetitia. 

Als nächstes wurde ich in der Liebesschaukel fixiert und Herrin Laetitia holte Sklavin Varah hinzu. "Du wirst jetzt spüren, wie es ist, eine Gangbanghure zu sein, meine Kleine." Varah bekam einen Doppeldildo in den Mund und wir mussten unter den Augen unserer Herrin den Dildo verwöhnen. Herrin Laetitia schien das Bild sehr zu gefallen "Streichelt euch, meine Sklavinnen, ich möchte eure Lust sehen". 

Wie zwei Lesben berührten wir uns gegenseitig, während wir auch immer gieriger diesen Prachtprügel leckten. Ich war kaum noch bei Sinnen, als Herrin Laetitia befahl, dass Varah einen Umschnalldildo anziehen sollte. Herrin Laetitia stellte sich neben mich, mit ihren Fingernägeln knetete sie meine Nippel. 

"Jetzt werden wir dich richtig stopfen, Nutte. Ich freue mich schon darauf, deine Geilheit zu sehen und streng dich bloß an". Darauf nahm sie den Plug aus meinem Po, ich stöhnte laut auf dabei. Aber im nächsten Moment hatte mich meine Herrin auch schon mit Ihrem Umschnalldildo aufgespießt. Ich wand mich in der Liebesschaukel und mein Kitzler drohte zu platzen. Dann tauchte auch noch Varah über mir auf und schob mir ihren Umschnalldildo zwischen die Lippen. 

Ich wurde nun von zwei Seiten benutzt, hart und tief genommen und ich spürte, dass beide Frauen Spaß hatten an diesem Rollentausch. Immer heftiger und schneller wurde ich benutzt, bis ich meine eigenen langen Fingernägel zum Entsaften benutzen musste. Ich rieb meine Klit, während ich von 2 Schwänzen benutzt wurde, der Raum wurde von verschiedensten Lustlauten aller Beteiligten gefüllt, während meine Löcher ebenfalls gefüllt wurden. 

Das Durchzucken meines Körpers endete kaum und das Zittern meine Beine begleitete mich noch länger, während mich Herrin Laetitia und Sklavin Varah zufrieden lächelnd streichelten.